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Jogi
Administrator
 Beiträge: 1.915
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| 01.01.2006 15:00 |
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Drückt doch schon recht. Stelle es doch bitte gleich auch in einen Extra-Thread bei den Hörproben ein und schreibe das verwendete Material wie Gitarre, Effekte, Soundkarten-Typ etc. ein. Dann findet man es später besser und es dürfte auch für andere interessant sein.
Gruß Jogi
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lemmi
Administrator
 Beiträge: 1.840
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| 02.01.2006 15:43 |
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netter hinweis. vielen dank an dich
...wenn´s nich brummt, isses kaputt... 10 von 100 leuten können keine prozentrechnung - das sind immerhin 70 prozent!
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Roswell
Saitenhexer
 Beiträge: 1.591
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| 09.01.2006 15:17 |
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Ich benutze für für meine Vorproduktionen/Homerecordings ein Roland VG 88 V.2.0 und eine Roland VS-2480CD Digital Recording Workstation. Damit lassen sich fast alle Wünsche erfüllen. Ist aber eine nicht ganz kostengünstige Variante. Link: - http://www.rolandmusik.de - Siehe Produkte! Wenn du eine astreine Masterproduktion auf die Beine stellen möchtest, ist meiner Meinung nach der Gang zu einem profesionellen Studio zu empfehlen. Solltest dann aber schon einen guten Song in der Tasche haben und das ganze Material aus dem FF spielen können da bei Studio's "Zeit=Geld" ist +++Roswell+++
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lemmi
Administrator
 Beiträge: 1.840
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| 26.12.2008 20:39 |
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So gehts auch z. B. :
Equinox ACM 1262 Pult - Amp nach Lust und Laune - Marshall SE 100 - Rocktron Hush IIBX - EMU 1212M Audio System - Cubase SX3.1 - Roland PC 200 Midi Keyboard - Garritan Orchestra - WaSyn RealBass II - Cubase Groove Agent - Antares Auto Tune 5 VST - JBL Control One als Abhöre und ein akustisch guter Raum mit Holzdecke.....

...wenn´s nich brummt, isses kaputt...
wie stirbt eine band? - der drummer betrunken im swimmingpool - der bassist an einer überdosis - der gitarrist an einem stromschlag - der keyboarder an altersdemenz - die sängerin an aids, weil sie es mit der ganzen band getrieben hat.
10 von 100 leuten können keine prozentrechnung - das sind immerhin 70 prozent!
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Roswell
Saitenhexer
 Beiträge: 1.591
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| 26.12.2008 22:30 |
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Hey lemmi na dat sieht fein aus. Richtig gemütlich. Ich hab meine alten Sachen abgeschafft und kuck mich auch gerade nach einer neuen adäquaten Komplettlösung um. Hab mir was von M-Audio zuschicken lassen. Werd mir aber nach und nach einen großen Überblick verschaffen. Ach, zum Testen des 410er bin ich noch nicht gekommen. Wir treffen uns erst im Januar. Auch Dein Rack 'ne feine Sache. Dann kannst Deiner Kreativität wieder richtig freien lauf lassen. Viel Spaß! 
___/ \___ +++ Roswell +++
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Ivane
Guitar-Solist
 Beiträge: 293
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| 18.05.2009 01:25 |
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Eine kompakte PC Komplettlösung (Apple MacBook o. Windows PC) würde mich auch sehr interessieren. Jemand Tipps für geeignete Notebooks und Software? Was brauche ich eigentlich alles um eine qualitativ hochwertige Musikproduktion auf einem PC-System zu machen? Was ist geeignet und was kann ich mir sparen?
Schöne Grüße! *** Ivane ***
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Haro292
Administrator
 Beiträge: 1.031
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| 19.05.2009 10:20 |
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Was genau ist qualitativ hochwertig? Bei dieser Frage scheiden sich schon die Geister. Selbst die Grenze zwischen "profi" und Homerecording sind da schon schwimmend.
Aber ich schreibe mal, was ich so benutze und damit kann man schon einiges machen, aber es bleibt Homerecording.
Vernünftiger PC mit schnellen Prozessor (kein Highend) aber auch keine 5 Jahre alte Krücke. 2x 2,8 GHz sollten locker reichen
Min. 1024 Mb Ram Arbeitsspeicher. Mehr schadet aber auf keinen Fall.
Software benutze ich Cubase Studio 4. Gibt jetzt schon Studio 5. Für mich und meinen Anspruch das Beste. Aber bei vielen Soundkarten liegt das Cubase LE gratis dabei und das ist ein guter und preiswerter Einstieg und macht den Aufstieg in die anderen Cubase Programme dank Update etwas günstiger.
Eine vernünftige Soundkarte. Ich benutze das Helix Board Mark II. Aber da gibt es einige andere gute teile von diversen Herstellern. Meine Empfehlung sind min. 8 Eingänge, wobei man je nach Anspruch und Anwendung aber auch mit weniger auskommt, oder man braucht mehr.
Abhörmonitore sind auch wichtig. Ich habe die Yamaha HS50. Find ich sehr gut aber das ist Geschmacksache. Aber Aktiv-Boxen sind hier schon empfehlenswert. Welchen Anspruch jeder Einzelne hier hat muss jeder selber wissen. Es gibt bessere als die Yamaha aber auch schlechtere. Wobei besser und schlechter auch wieder ralativ ist.
Ein guter Kopfhörer ist auch von Vorteil. Ich bevorzuge geschlossene Systeme, aber auch hier alles Geschmackssache.
2 - 3 vernünftige Mirofone für Gesang und evtl. Amp-Abnahme. Auch hier muss jeder selber entscheiden, was er mag.
Ich benutze noch den Line6 Pod X3 live. Hiermit habe ich eine gute Basis an Effekten Amps und Boxen für Gitarre, Bass und Gesang und spiele direkt ins Interface. Aber oft spiele ich auch über Amp und nehme mit einem Mikrofon ab.
desweiteren habe ich noch ein Master Keyboard aber das ist Luxus den man erst einmal nicht braucht. Ein Drumcomputer kann auch noch sehr hilfreich sein aber das können viele andere Dinge auch. Mit PC, Cubase, Interface, Abhöre und Mikrofonen ist man aber für die ersten Schritte sehr gut ausgerüstet.
Haro
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In früheren Zeiten hatten die Menschen Angst vor der Zukunft. Heute muss die Zukunft Angst vor uns haben.
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pannetanne
Guitar-Experte
 Beiträge: 569
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| 19.05.2009 12:46 |
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also wir nehmen auch grad ein wenig auf...der Clean sound ist schon ziehmlich gut wie ich finde aber den Overdrive sound bekommen wir nicht so richtig hin...?..wie wirded ihr einen ordentlich verzerrten Overdrive aufnehmen...wir haben es so gemacht...Senheiser Evolution vor die box...das signal in ein M-audio Pro track und das ganze mit Cubase aufgenomm....aber der sound ist immer noch nicht so wirklich akzeptabel... Wie oder was kann ich da noch so probieren? MfG Christoph
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Bei der Mikrofonierung kommt es auch darauf an WO und WIE das Mikro vor der Box steht. Ich würde einfach mal mit verschiedenen Mikropositionen experimentieren und die Klangunterschiede analysieren. Dann merkt man eigentlich mit welcher Entfernung, welchem Winkel und welcher Richtung man den bevorzugten Sound bekommt. Außerdem würde ich nicht die ganze Box im Raum abnehmen, sondern speziell nur einen Speaker. Ganz wichtig: Keinen EQ beim aufnehmen benutzen, sondern den unverfälschten Sound so gut hinbekommen wie möglich. Den EQ benutzt man dann später im Mix, falls nötig.
GreetZ!

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GuitarslavE
Guitar-Anfänger
 Beiträge: 11
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| 13.12.2009 00:38 |
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hi leute, ich würde auch gern mal probieren etwas aufzunehmen... hab aber keine ahnung was ein V-Amp oder M-Audio Delta 44 oder eine Red Box ist^^
was ich da so von euch gelesen hab scheint das wohl alles notwendig zu sein wenn man etwas wert auf die soundqualität legt
...mein rechner ist auch nicht gerade der beste
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lemonburstlp
Powerchordspieler
 Beiträge: 83
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| 17.12.2009 01:40 |
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Was die schon ein paar Beiträge zurückliegenen angesprochenen Latenzprobleme angeht ist man kostengünstig schon mit dem kostenlosen "Asio 4 All Treiber" recht gut bedient.
Hilft vorallem bei nicht ganz profesionellem Equipment in Sachen Soundkarte, Pc oder Aufnahmeprogramm. Einfach mal ausprobieren wenn starke Latenzen da sind, kostet eh nichts.
Mein Aufnahmeequipment: Mikros: -Gesang ein Rode NT 2000, für Parts die mittenbetonter oder rauh klingen sollen aber auch gern mal n Shure SM 58
- Gitarre ein Sennheiser e 906 - Bass direkt über das Lineout meines Bassers - Drums die Shure PG Reihe für die Snare jedoch auch das e 906 - Raumklang Rode NT5
Als Pult und Wandler ein Mackie Onyx Ich mische das aufzunehmende Signal am Pult so ab bis es mir gefällt, zusätzlich nehme ich über die Rode NT5 den Raumklang auf. Je nachdem wo man das Aufzunehmende im Mix haben will, sollte man schauen, dass man den Raum klanglich größer (schwierig) oder eben kleiner (selbst gebaute Trennwände etc.) hinbekommt. Man kann so den Raumklang dem aufgenommenen Signal prozentual beimischen und das klingt finde ich oft besser als teure Hallgeräte. Hat man mal zu wenig Hall, kann man immernoch auf künstlichen zurückgreifen.
Abmischen tu ich das Ganze später am PC mit Cubase 4.
Grüße
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Online seit 25.12.05