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Dieses Thema hat 15 Antworten
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Roswell Offline

Saitenhexer


Beiträge: 1.592

31.08.2008 12:52
Die Zukunft des Musikbusiness Antworten
Die Zukunft des Musikbusiness

In den letzten Jahren hat sich das Musikbusiness durch die Digitalisierung sehr stark verändert und das Internet als globales interaktives Medium gewinnt immer mehr an Bedeutung als Vertriebsweg. Gerade für Musiker, die ihre Musik durch Selbstvermarktung ohne Unterstützung eines Plattenlabels anbieten wollen. Lange überfällig, findet ein Bruch mit der „old music economy“ statt und derzeit gängige Online-Vermarktungsstrategien zeigen, dass es auch sehr gut ohne die Big Player im Musikbusiness geht.
Das Schaffen neuer Plattformen für Konsumenten und Musiker ist meines Erachtens der richtige Weg aus dem Delämmer der letzten Jahre und eine gute Sache für Alle die weiter schauen & hören wollen, als der obligatorische Mainstream (... propagiert in Radio & TV) zu bieten hat.

Pro und Contra - wie seht ihr die Dinge und was könnte noch verbessert werden?

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+++ Roswell +++

inshreds Offline

Powerchordspieler


Beiträge: 88

01.09.2008 14:21
#2 RE: Die Zukunft des Musikbusiness Antworten

Ein schwieriges Thema. Grundsätzlich ist mal festzuhalten, dass die grossen Firmen an ihrer Misere selbst Schuld haben. Wer fast 20 Jahre lang keine keine neuen Künstler aufbaut, unrentable Megadeals mit Mariah Carey, REM & Co. abschliesst und die komplette technologische Entwicklung verpennt und sich zum Ausgleich noch das eigene Klientel vergrault, indem man es kriminalisiert anstatt aufzuklären, darf sich über Umsatzeinbrüche nicht wundern.
Es ist natürlich auch durchaus zu begrüssen, dass immer mehr Künstler die Möglichkeit haben, zu ihren eigenen Bedingungen zu arbeiten. Allerdings sind die Vorteile eines grossen Labels besonders im Marketing nicht zu verachten.
Außerdem bin ich kein Freund rein digitaler Medien, besonders MP3 stösst mich eher ab. Die Klangqualität lässt doch arg zu wünschen übrig und ich mag halt immer nochf este Tonträger lieber (sprich CD und LP). Ganz schlimm find eich die Entwicklung der Preise für Konzerte, die zwar mit dem verminderten Absatz im CD-Bereich gerechtfertigt werden (was angesichts steigender kostenpflichtiger Downloadzahlen in meinen Augen geheuchelt ist), aber wohl mehr mit der Gier der Manager und Veranstalter zu tun haben dürften.

Roswell Offline

Saitenhexer


Beiträge: 1.592

12.09.2008 01:20
#3 RE: Die Zukunft des Musikbusiness Antworten
Ja, das sehe ich ähnlich. Es ist nicht verwunderlich, dass mehr und mehr Nachwuchsmusiker den Weg der Selbstvermarktung einschlagen. Sich im Internet mit seiner Musik zu präsentieren, halten die Gesamtkosten in Sachen Eigenwerbung ziemlich in Grenzen. Die zur Verfügung stehenden Mittel können so wieder mehr in die Produktion von Musik fließen, anstatt in hohen Werbekosten zu verpuffen.
Wenn man die Ton- oder Videoqualität im Internet technologisch in Zukunft noch besser in den Griff bekommen würde, wäre das bewerten von Musik für den Konsumenten entscheidend leichter. Auch könnte es dem Konsumenten letztendlich leichter gemacht werden, den für sich nach persönlichen Vorzügen geeigneten Tonträger zu wählen.
Derzeit bestehende Plattformen oder die Internetpräsentation in Form einer Website bietet schon eine gute Basis, die man qualitativ aber noch ausbauen könnte. Die Entwicklung geeigneter hochqualitativer Player zur Einbettung in Musiker- und Bandwebseiten wäre für die Präsentation von Musik ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. Auch die derzeit verfügbaren Formate müssten auf den Prüfstand um eine höhere Qualität gewährleisten zu können. Wenn man diese Probleme in den Griff bekommt und dann für jedem Musiker zugänglich macht, würde es, denke ich, in Zukunft eine Menge neue, gute und interesante Musik auf dem Markt geben und der Konsument hätte letztendlich uneingeschränkt Entscheidungsgewalt darüber was er hören und sehen möchte. Was generell und insgesamt gesehen auch eine gute Qualitätskontrolle für die gesamte Szenerie wäre.
Was die Entwicklung der Preise für Konzerte betrifft, da kann ich Dir nur beipflichten. Ich hoffe, man fängt da nicht an, an dem Ast zu sägen auf dem man ehe schon sitzt. Obwohl es auch gute Beispiele dafür gibt, dass es auch anders geht, preislich in die entgegengestzte Richtung, ohne das die Musik qualitativ drunter leiden muss. Was aber leider eher die Ausnahme den die Regel ist. Weiterhin wäre and dieser Stelle auch ein mal zu klären, wo ungerechtferrtigte steigende Preisentwicklung hinführen soll und welchen Menschen man so Musik & Kunst zugänglich macht und welchen Menschen nicht. Meiner Meinung nach sollten in modernen Gesellschaften Musik & Kunst für jeden uneingeschränkt zugänglich sein.

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+++ Roswell +++

Akustika Offline

Riff-Player



Beiträge: 212

23.09.2008 20:38
#4 RE: Die Zukunft des Musikbusiness Antworten

Selbstvermarktung, Indipendent-Labels, das ist ein Weg für Künstler, andere Musik als den sog. Mainstreambrei zu vermarkten. Das Problem: Wie finde ich diese Musik?

z.B. in der Zeitschrift "AKUSTIK-Gitarre". Dort gibt es in jeder Ausgabe viele Vorstellungen solcher Musik, auf der Begleit-CD auch Songs und wenn die einen zusagen, kann man auf den entsprechenden Internet-Seiten weitere Hörproben anhören und dann die CD direkt von dem Künstler kaufen. Ich wäre an viele dieser "Goldstücke" nicht drangekommen, denn bei Amazon gibt es sowas meistens nicht.

Aber können die Musiker davon leben? Wohl eher nicht, da helfen eigentlich nur Auftritte in Clubs und Lokalen.

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Zitat aus einem Gitarrenworkshop:
"Kauf mir nen Dingens aus Holz, mit 6 Drähten dran, wozu man doll laut singen kann!"

Jogi Offline

Administrator



Beiträge: 1.915

24.09.2008 00:02
#5 RE: Die Zukunft des Musikbusiness Antworten
Ganz ehrlich, dass ist für mich der einzige Vorteil, den ich in dieser neuen medialen Welt sehe. Nämlich, dass live spielen offensichtlich wieder wichtiger ist, als "nur" ein Album einzuspielen und auf das große Geld der Labels zu hoffen, die einen schon irgendwie promoten. Es war lange Zeit so, dass Bands mehr oder weniger ohne Antrieb auf Tournee gingen, nur weil es die Fans verlangten. Das Geschäft war vorher schon gelaufen!

Heute muss der Künstler endlich wieder auf die Bühne, um Aufmerksamkeit zu erregen und um Alben zu verkaufen. That's business, mal sehen, wie es in ein paar Jahren aussieht



Gruß Jogi

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inshreds Offline

Powerchordspieler


Beiträge: 88

26.09.2008 09:52
#6 RE: Die Zukunft des Musikbusiness Antworten

@Akustika:ich habe über den Marketplace bei Amazon fast alles gefunden, was in der AKUSTIK-GITARRE empfohlen wurde und mir gefiel. Besonders bei Cayman America ist beinah alles zu bekommen und meist auch noch sehr günstig

@Jogi:das Problem dabei ist, dass die meisten Musiker aber dadurch nichts verdienen. Nur die grossen Hausnummern wie Madonna oder Robbie Williams oder Musiker, die mindestens 30 € Eintritt verlangen können, landen im grünen Bereich.

Jogi Offline

Administrator



Beiträge: 1.915

26.09.2008 10:18
#7 RE: Die Zukunft des Musikbusiness Antworten

I-Netz hat viele. viele Vorteile, aber das Musikbusiness hat enormen Schaden genommen und manchmal vermute ich, dass da etwas zusammenbricht wie derzeit die US-Banken



Gruß Jogi

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Akustika Offline

Riff-Player



Beiträge: 212

26.09.2008 19:57
#8 RE: Die Zukunft des Musikbusiness Antworten
Also, ich kenn mich im Musik-Business nur wenig aus, aber ich stell mir das so vor:

Da sitzt der Macher eines Radiosenders in seinem Studio und begutachtet die neuen Hörproben auch von ubekannten Künstlern, wenn jetzt der Macher meint, das oder das Lied könnte dem Publikum gefallen, wird es auch gesendet, aber sobald die Musikrichtung abweicht vom Mainstream, (wer legt egentlich fest, was der Mainstream ist...?)landen die Stücke im Korb für die Mitternachtssendungen, um ja das tägliche Publikum nicht zu vergraulen. Die könnten ja einen anderen Sender wählen (oh Graus, die Werbeeinnahmen...) wenn plötzlich anspruchsvollere Musik ertönt.

In den 70er Jahren gab es Musik, die noch Botschaften übermittelten, die von Texten getragen wurden, von sparsam eingesetzten Instrumenten und von der Stimme des Künstlers. Würde heut noch ein Lied wie z.B. Blowin in the Wind mit Dylans näselnder Stimme gesendet? Ich glaub nicht.

Vielleicht irre ich mich auch mit meiner Vorstellung des Machers, vielleicht bekommt er gerade von einem Plattenriesen die CD's von den Superstars, wer immer das sein mag, damit die Musik gesendet wird und damit sichergestellt ist, dass sie auch gesendet wird, liegen der CD-Sendung kleine Zuwendungen bei....

Wie es auch sein mag, das Netz bietet viele Vorteile auf der Suche nach wirklich guter Musik.

Ach ja, was hat da ein Politiker letztlich gesprochen? Sinngemäß= "Eine Nation, die zig-Millionen Euro für Klingeltöne fürs Handy ausgibt, kann es nicht schlecht gehen und der Musikindustrie ebenfalls nicht..."

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Zitat aus einem Gitarrenworkshop:
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inshreds Offline

Powerchordspieler


Beiträge: 88

02.10.2008 16:46
#9 RE: Die Zukunft des Musikbusiness Antworten

@Akustika:da machst du dir falsche Vorstellungen, das war früher mal so, ist aber schon lang nicht mehr der Fall. Heute wird die zu sendende Musik aus einem festen Pool in die sogenannte Rotation (sprich:ständige Wiederholung) geschickt, wobei der Redaktuer nur für die Reihenfolge zuständig ist. Und die Musik-Pools werden natürlich nur mit dem ausgestattet, was die grossen Labels gerne in der Hitparade sehen möchten.

Vanillekönich Of Terror Offline

Guitar-Experte



Beiträge: 657

02.10.2008 18:02
#10 RE: Die Zukunft des Musikbusiness Antworten

...nicht zu vergessen, dass für die Rotation auch bezahlt werden muss.



GreetZ!





Akustika Offline

Riff-Player



Beiträge: 212

02.10.2008 23:28
#11 RE: Die Zukunft des Musikbusiness Antworten

Zitat von inshreds
Und die Musik-Pools werden natürlich nur mit dem ausgestattet, was die grossen Labels gerne in der Hitparade sehen möchten.


Oh Graus, das ist ja schlimmer als ich dachte. Vermutet hab ich es ja schon, vor allem wenn man mal im Ausland unterwegs ist. Ich war letztens in Bayern und wunderte mich über die Musik der regionalen Privatsender und die Art und Weise, wie sie im Radio präsentiet wurde.
Das war eine frappierende Ähnlichkeit mit mir bekannten Regionalsendern aus meiner Heimat.

Alles ein Quark.

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Zitat aus einem Gitarrenworkshop:
"Kauf mir nen Dingens aus Holz, mit 6 Drähten dran, wozu man doll laut singen kann!"

crimhead Offline

Powerchordspieler



Beiträge: 78

03.10.2008 08:12
#12 RE: Die Zukunft des Musikbusiness Antworten

Yor 2 Jahren bin ich über "MySpace" gestolpert, nachdem ich einen link zur dortigen seite von Adrian Belew angeklickt hatte. Was ich dort seitdem an guter Musik aller Stilrichtungen gehört habe hätte ich vorher nie zu träumen gewagt. Da liegen Schätze mehr oder weniger brach herum ohne eine Chance jemals im Radio gespielt zu werden. sind halt nicht irgendwo unter vertrag die Leute und somit in keiner "Rotation". die Leute bringen oft auf eigene Kosten CDs heraus und ich hab inzwischen eine schöne kleine Sammlung von CDs dieser "Namenlosen" zuhause. Mein tip an alle: Schaut euch doch mal bei MySpace um´und last euch überraschen.

Lutz

http://www.myspace.com/lutzstahlhofen

Roswell Offline

Saitenhexer


Beiträge: 1.592

03.10.2008 12:20
#13 RE: Die Zukunft des Musikbusiness Antworten

Hi Lutz!
Da bin ich vollkommen Deiner Meinung. Es gibt verdammt viel gute und interessante Musik im Web. Musiker die ihren eignen Weg gehen sind heute die treibende Kraft in der musikalischen Entwicklung. Ich bin der Meinung, dass die Rahmenbedingungen für Musiker generell weiterentwickelt und verbessert werden sollten. In den letzten Jahren ist viel passiert und es sind fantastische Grundlagen gelegt worden. Wünsche mir für die gesamt Szene und die Konsumenten, dass das so weiter geht und diese Entwicklung weiter anhält und nicht stagniert.
Eines sollte man nicht aus den Augen verlieren - Musik wird um der Musik Willen gemacht - und sollte nicht dazu herhalten der Monotonie Tür und Tor zu öffnen. Mein Tipp: Um so Bunter das Ganze, desto besser.

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+++ Roswell +++

inshreds Offline

Powerchordspieler


Beiträge: 88

08.10.2008 16:33
#14 RE: Die Zukunft des Musikbusiness Antworten

In diesem Zusammenhang ganz interessant:im Radio wurde heute morgen in einem Bericht zur Popkom gesagt, dass die grossen labels mit einem Umsatzeinbruch von 40 % zu kämpfen hätten und sich nun Gedanken über neue Strategien machen würden. Da hätten sie mal vor 15 Jahren mit beginnen sollen

Akustika Offline

Riff-Player



Beiträge: 212

08.10.2008 20:50
#15 RE: Die Zukunft des Musikbusiness Antworten

Kennt ihr diese Seite? Hier gibt es massenhaft gute Musik aus allen Stilrichtungen zum runterladen.
Hier zu stöbern, macht mehr Spass, als in der Musikabteilung eines Kaufhauses:

Musik

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Zitat aus einem Gitarrenworkshop:
"Kauf mir nen Dingens aus Holz, mit 6 Drähten dran, wozu man doll laut singen kann!"

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