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Jogi
Administrator
 Beiträge: 1.915
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| 09.12.2005 22:29 |
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| Zumindest optisch auf fast allen großen Bühnen zu Hause. Viele sagen "Warum nicht das Original spielen"? Was ist dran an diesen Extremen, dass die einen auf Marshall schwören, andere widerum der Meinung sind, dass Marshall inzwischen vollkommen überteuert ist und längst nicht mehr das hält, was der Name verspricht? Was sind die Guten und was die Schlechten?? Wie steht die 2000er Serie im Verhältnis zu den JCM 800 und 900? Gruß Jogi
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Volrath
Powerchordspieler
 Beiträge: 92
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| 30.12.2005 00:17 |
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hi, also ich hab einen der neuen ...ich spiel nen DSL 50 topteil. klar unterschiede sind schon zu den alten 800ern. aber nicht qualitätsunterschiede sondern sound unterschiede in sachen geschmackssache....der DSL hat auf jeden fall im gain bereich mehr druck. dafür finde ich das der 800er einfach im klassischen rock bereich der bessere ist. ist halt geschmackssache....der DSL klingt es etwas dreckiger als z.b. der 800er....und das ist auch das was viele mögen, wie ich zum beispiel. andere dagegen mögen eher diesen direkten sound, statt den dreckigen. gruß Philipp Marshall DSL 50 + Marshall 1960 AV 4x12 Gibson SG Special Ebony Rockcase Effektboard mit: Dunlop CryBaby 95Q Marshall Jackhammer Boss Chorus Ensemble Boss Tremolo Digitech Turbo Flanger H&K Warp Factor
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sophism
Riff-Player
 Beiträge: 128
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| 30.12.2005 00:19 |
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Jogi, ich glaube das ist uebertrieben. aber es ist wie mit frauen, jeder hat seinen typ, doch auch derjenige der auf blond steht wird die rothaarige nicht verachten
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Jogi
Administrator
 Beiträge: 1.915
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| 30.12.2005 00:23 |
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| @sophism: Da kann schon was dran sein....ich sage immer: "Warum eine Kopie, wenn auch das Original geht?" *lol* Aber stimmt schon, ich bin für alles offen und trotz Marshall-Phobie (seit den Anfängen) inzwischen für alles offen. Ich mag nur keine Pauschalaussagen, die nicht hinterlegt sind. Inzwischen echt teilweise ein Ärgerniss, wenn man alles für bare Münze nimmt  Insofern stimme ich @Volrath auch zu!!
Gruß Jogi
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NobbyNobbs
Riff-Player
 Beiträge: 167
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| 30.12.2005 15:24 |
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Also ich gehöre zu den Leuten die Marshall sehr gerne mögen, dennoch gibt es ein paar Marken die ich lieber mag, unter anderem auch welche die sehr marshallähnlich klingen. Vor allem: Laney, klingt nochmal etwas dreckiger und aufmümpfiger, hat was richtig aggresives an sich, eben etwas unzivilisierter Ich würde einen Marshall jedoch nie ablehnen, vor allem keinen Plexi der für mich nach wie vor das nonplusultra aller Verstärker darstellt. Wenn ich jemals einen Plexi in die Hände kriegen sollt... ich würde ihn nie wieder hergeben... Übrigens: Ich mag meinen Ashdown auch gerade deshalb, weil er etwas Marshallähnliches hat, aber gerade die Unterschiede machen ihn so interessant Dementsprechend finde ich dieses "warum etwas kaufen was ähnlich klingt wenn man das original haben kann" (klingt zwar wie dein zitat @jogi, aber du bist nicht gemeint) nicht ganz richtig, schließlich entspricht das Original nicht ganz dem Wunsch des interessierten und dieser findet diese nuancen eben in einem ähnlichen Produkt Warum würden sonst so viele PRS spielen? Ist ja auch "nur" eine Mixtur aus Strat und Paula, aber manche wollen genau das 
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Ich kann nur sagen Marshall ist garnicht mein fall sound naja nicht so meins!!!Die einzigsten guten sind die Alten aus den 70´s das war noch Qualität. Ich selber besaß eine Marshall Combo die mir im nach hinein nicht wirklich gefiel. Habe ihn sie nur gekauft da der Verkäufer meinte bei meiner ersten Gitarre der wär der beste für Metal usw. Leider konnte ich ihn nicht Testen da zuwenig können vorhanden war.
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BF79
Globaler Moderator
 Beiträge: 739
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| 02.01.2006 21:35 |
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Ich mag sie alle! Einen wirklich schlechten habe ich noch nie gespielt (ich rede von den Röhrentops!). Wenn man weiß, was man von einem Marshall erwarten kann, dann wird man den "Marshall Crunch" aus jeder Baureihe in leicht unterschiedlicher aber immer brauchbarer Form rausholen können. Auch aus den 900ern. Allerdings muß ich zugeben, daß den mächtigsten Crunch immer noch die alten NMV-Teile haben. Die MV Baureihen klingen zwar agressiver, haben aber irgendwo nicht mehr ganz so viel "Eier". Den ganz großen Wurf hat Marshall mit der 200er Reihe zwar nicht gelandet - ein Amp mit "Fender-Clean, Marshall Crunch und High Gain ist der TSL nicht wirklich - aber die Teile sind ziemlich gut und IMO vom Preis her noch fair. Gruß, Axel
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Jogi
Administrator
 Beiträge: 1.915
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| 02.01.2006 21:43 |
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Ich meine auch. Viele sagen, Marshall wäre teuer und man würde den Namen bezahlen. Sehe ich inzwischen gar nicht mehr so, wenn ich sehe, was andere Röhrenamps kosten.
Gruß JogiWenn nicht hier, dann im Prog.-Forum http://www.jogi-progforum.de/
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Ich denke es kommt immer auf den Musikgeschmack an!In Antwort auf: Ich meine auch. Viele sagen, Marshall wäre teuer und man würde den Namen bezahlen. Sehe ich inzwischen gar nicht mehr so, wenn ich sehe, was andere Röhrenamps kosten.
Und wenn sie teuer sind, wenn sie einem sehr gut gefallen ist der Preis EGAL. Aber ist klar das die nicht mehr so viel kosten, sie mussten ja auch ihre Preise senken um mit der Konkurenz mithalten zu können.Wie bekannt die Konkurenz schläft nicht und verkauft gleiche Qualität zum kleinen Preis.
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Ich betrachte Marshall eigentlich genau so wie jeden anderen Hersteller auch. Nur weil die Rockgeschichte gröstenteils durch Marshalls bestimmt wurde, haben deren Verstärker bei mir keinen Bonus. Was besser klingt wird gekauft, egal was darauf steht.
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sophism
Riff-Player
 Beiträge: 128
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| 03.01.2006 00:58 |
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In Antwort auf: Was besser klingt wird gekauft, egal was darauf steht.
lass dir eins geagt sein. damit kannst du ganz schoen auf die schnauze fallen. ich habe einen jcm800 gegen einen valvestate eingetauscht, weil ich dachte er wuerde besser klingen. klang er auch bis ich im proberaum das ding aufdrehen muste. bei hohen lautstärken zeigt sich erst wie gut der amp wirklich ist. und marshall/röhrenamps gehört zu den amps die auch unter hohen anforderungen immer noch gut klingen...
Ich weiss das ich nichts weiss, und kaum das
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Bierschinken
Globaler Moderator
 Beiträge: 1.069
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| 03.01.2006 01:06 |
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In Antwort auf: Was besser klingt wird gekauft, egal was darauf steht.
Gekauft wird wo die beste PR gemacht wird. Das ist zumindest bei dem Teenie-User, der als große Zielgruppe dem Markt gegenüber steht so. (Krank ist da im Moment ein sehr gutes Bsp..) Dem Pro verkauft man eh kaum noch was, der ist in seinen Sachen sehr gefestigt und kauft nur was gut ist und was er braucht/ihm gefällt.
Jetzt werden hier andere Saiten aufgezogen!!!
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In Antwort auf: lass dir eins geagt sein. damit kannst du ganz schoen auf die schnauze fallen. ich habe einen jcm800 gegen einen valvestate eingetauscht, weil ich dachte er wuerde besser klingen. klang er auch bis ich im proberaum das ding aufdrehen muste. bei hohen lautstärken zeigt sich erst wie gut der amp wirklich ist. und marshall/röhrenamps gehört zu den amps die auch unter hohen anforderungen immer noch gut klingen...
Natürlich hab ich besser klingen auch und v.a. bei hohen Lautstärken gemeint. Im Bezug auf Röhrenverstärker, von denen wir sprechen, macht es ja auch gar keinen Sinn von "niedrigeren" Lautstäfken auszugehen, denn für solche sind sie nicht gebaut.
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BF79
Globaler Moderator
 Beiträge: 739
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| 03.01.2006 08:56 |
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Zitat von sophism
In Antwort auf: Was besser klingt wird gekauft, egal was darauf steht.
lass dir eins geagt sein. damit kannst du ganz schoen auf die schnauze fallen. ich habe einen jcm800 gegen einen valvestate eingetauscht, weil ich dachte er wuerde besser klingen.
Ich weiß noch: vor zwölf/dreizehn Jahren hat ein Bluesbreaker Combo genauso viel gekostet wie ein Valvestate 8280 Combo (1600DM). Anscheinend haben sogar die Reps bei Marshall gegelaubt, die wären in irgendeiner Weise gleichwertig. Gruß, Axel
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NobbyNobbs
Riff-Player
 Beiträge: 167
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| 03.01.2006 10:34 |
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wobei man fairerweise sagen muss, dass die Valvestate-Serie mit die besten Nicht-Vollröhren-Verstärker gewesen sind die es bisher gegeben hat (zusammen mit erlesenen Transistor-Verstärkern wie dem Roland Jazz Chorus oder manchem Randall Transenhead)
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